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Werkfeuerwehr Henkel in Düsseldorf

 

Im September 2016 durften wir erneut die Werkfeuerwehr Henkel in Düsseldorf besuchen. Unser letzter Besuch bei der Werkfeuerwehr Henkel lag bereits 4 Jahre zurück. Während dieser Zeit hat sich bei der Werkfeuerwehr einiges getan. Das Wachgebäude wurde umfangreich saniert und erweitert. Auch der Fuhrpark wurde erweitert und verjüngt. So konnte die Werkfeuerwehr Henkel zwei neue Einsatzleitwagen, ein neues Wechselladerfahrzeug sowie zwei neue Gerätewagen in Dienst stellen.

 

Wir freuen uns, dass wir die Werkfeuerwehr Henkel nun wieder auf unserer Internetseite vorstellen können. An dieser Stelle wollen wir uns beim Leiter der Werkfeuerwehr Henkel, Herrn Bücher, für die Möglichkeit eines erneuten Fototermins, herzlich bedanken. Die Bilder zur Werkfeuerwehr Henkel findet Ihr nun im Bereich "Was ist neu?" oder im Bereich der "Werkfeuerwehr Henkel" auf unserer Internetseite.

 

Viel Spaß mit den Bildern

Sascha & Tobi

 

Großbrand auf einem Recyclinghof am 30.06.2014

 

Am Montag, den 30.06.2014 wurde die Feuerwehr Düsseldorf gegen 14:30 Uhr zu einem Lagerhallenbrand am Mündelheimer Weg nach Düsseldorf Lichtenbroich alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle schlugen bereits Flammen aus dem Dach der 30 mal 30 Meter großen Lagerhalle. In der Halle wurden mehrere Tonnen Folie gelagert. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile konnte durch ienen maßiven Löschwasser- und Schaummittel angriff vom Inneren und von Außen verhindert werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung entschloss sich die Feuerwehr Düsseldorf die Anwohner der Stadtteile Lichtenbroich, Rath, Unterrath, Mörsenbroich und Grafenberg vorsorglich zu warnen, damit diese Fenster und Türen geschlossen hielten. Eine Gefährdung durch den Brandrauch für Anwohner oder für den Flugbetrieb des sich in der nähe befindlichen Düsseldorfer Flughafens bestand aber nicht.

Rund 130 EInsatzkräfte waren an der Einsatzstelle am Mündelheimer Weg im Einsatz. Gegen 23:50 Uhr war der Brand in der Lagerhalle komplett gelöscht. Noch in der Nacht fanden an der Einsatzstelle drei Brandnachschauen durche die Feuerwachen 3 und 5 statt. Bei den Brandnachschauen mussten vereinzelt wieder aufgeflammte Glutnester abgelöscht werden. Zur Brandursachenfindung wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Nach ersten schätzungen beläuft sich der Schaden auf rund einer halben Millionen Euro. Bei dem Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt.

 

 

--->> Hier Bilder zum Einsatz <<---

 

 

Der Stadtfeuerwehrtag 2014 in Düsseldorf

 

Am Samstag, den 10.05.2014 fand auf dem Düsseldorfer Burgplatz der dritte Stadtfeuerwehrtag unter dem Motto „Mach mit! Ehrenamt in der Feuerwehr“ statt. An diesem dritten Stadtfeuerwehrtag stand die wichtige Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Jugendfeuerwehr ganz im Fokus der Veranstaltung. Aber die Besucher sollten nicht nur den Schauübungen oder den Präsentationen auf der Bühne zuschauen, sondern aktiv mitmachen. Hierzu hatten die Organisatoren ein vielfältiges Bühnen- und Aktionsprogramm aufgestellt. Rund 17.000 interessierte Bürger kamen trotz des Dauerregens zum Burgplatz und informierten sich über ihre Feuerwehr.

 

Um 11 Uhr eröffnete Oberbürgermeister Dirk Elbers zusammen mit der Feuerwehrdezernentin Helga Stulgies und dem Feuerwehrchef Peter Albers den dritten Stadtfeuerwehrtag unter dem Motto „Mach mit! Ehrenamt in der Feuerwehr“. Oberbürgermeister Elbers, der für den Aktionstag die Schirmherrschaft übernahm, unterstrich die Wichtigkeit der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr in Düsseldorf und lobte die ständige Einsatzbereitschaft der Kameraden. Auch Feuerwehrchef Peter Albers erklärte, dass die Freiwillige Feuerwehr sowie die Jugendfeuerwehr in Düsseldorf unverzichtbar seien. Die Leistungsfähigkeit der Kameraden wurde in verschiedenen Schauübungen besonders deutlich. So zeigte die Jugendfeuerwehr bei einem Löschangriff sowie bei einer Technischen-Hilfeleistung, bei der es galt eine Person unter einem PKW zu bergen, eindrucksvoll ihr Können. Die aktiven Kameraden aus der Freiwilligen Feuerwehr führten eine Menschenrettung aus einem brennenden Gebäude vor.


Die Düsseldorfer Bürger wurden aktiv ins Geschehen mit einbezogen und hatten die Gelegenheit, u.a. selbst einmal ein Feuer zu löschen oder den Spreitzer des Rüstwagens in die Hand zu nehmen. Auch die Wichtigkeit eines Rauchmelders in jedem Haushalt wurde den Besuchern des Stadtfeuerwehrtags verdeutlicht. An einem Aktionsstand zeigten Kameraden der Feuerwehr Düsseldorf die verheerenden Auswirkungen, wenn man versucht, brennendes Fett mit Wasser abzulöschen sowie die Wucht einer explodierenden Spraydose. Auf die frühe Brandschutzerziehung unserer kleinen Düsseldorfer Mitbürger wurde intensiv eingegangen. So fragte der Moderator … die Kleinen beispielsweise, was sie tun würden, wenn sie Hilfe bräuchten und wen sie anrufen würden. Hier stellte sich heraus, dass die Kinder, egal in welcher Altersgruppe, alle wussten, was zu tun ist und welche die richtige Notrufnummer ist. Hier zeigt sich die Wichtigkeit der Brandschutzerziehung durch die Feuerwehr Düsseldorf schon in jungem Alter. Des Weiteren gab es für die Besucher eine große Fahrzeugschau und auch die Möglichkeit, einmal mit der Drehleiter 30 Meter hoch über die Dächer von Düsseldorf zu  blicken. Auch für das leibliche Wohl wurde an diesem Tag gesorgt.

 

>>> Hier zum Bericht des Stadtfeuerwehrtags <<<

 

 

Großübung "Bauunfälle" der Feuerwehr Düsseldorf

 

Samstag, 8. März 2014, 8 Uhr, Suitbertusstraße, Bilk 

87 Einsatzkräfte übten am Samstag die Rettung von verschütteten Menschen auf einem Abbruchgelände in Bilk. Erstmalig wurde in Düsseldorf eine Übung zu Bauunfällen in dieser Größenordnung durchgeführt. Neben 40 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern der Feuerwehr Düsseldorf nahmen auch 13 Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg sowie 32 Helfer vom Technischen Hilfswerk (THW) Düsseldorf und Ratingen und zwei Baustatiker an der Übung teil. 

An vier Stationen galt es verschiedene Aufgaben zu bewältigen. 

An der ersten Station mussten die Helfer zwei Giebelwände sichern. Laut Übungsszenario drohten diese umzustürzen. eine Statikerin des Bauaufsichtsamtes Düsseldorf begutachtete die Situation und sagte, wo die Stützen angebracht werden mussten. Mit Holzbalken wurde schließlich ein Gerüst gebaut und die Giebelwände gesichert. 

An einer weiteren Station wurde zunächst mit Rettungshunde nach Verschütteten gesucht. Anschließend räumten die Helfer Steine mit der Hand weg um an den "Verletzten" zu kommen. Zur Sicherung mussten die Seitenwände mit Holz und Metallstützen gesichert werden. Diese zeitintensive Abstützung wurde notwendig, damit die Retter sich sicher in die Tiefe graben konnten. Anschließend wurden die Steine über Förderbänder von der Unglücksstelle weggefördert. 

An der dritten Station sollte ein Mensch unter schweren Betontrümmern verschüttet sein. Während die kleineren Trümmer schon entfernt wurden, begutachtete ein Statiker die Betonteile. Er legte das Gewicht und die Festpunkte für den Kran fest. Mit Bolzenschneider, hydraulischen Scheren sowie einem Schweißgerät trennten Feuerwehrleute die drei Teile voneinander. Danach hob der Feuerwehrkran die über fünf Tonnen schwere Betonklötze behutsam beiseite. 

An der letzten Station bauten die Feuerwehrmänner Stützen auf um eine Etage gegen Einsturz zu sichern. Die Ortungsspezialisten vom THW nutzen die Trümmerlandschaft um ihre Hunde weiter auszubilden. Auf die Fahrt im Drehleiterkorb und unter der Drehleiter hängend wurde von den Hundeführern geübt. 

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-->>> Hier zum Bericht der Großübung <<<--

.: Tobias Scholz
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